*** Statusupdate ***

Mittlerweile sind Saskia und ich nun schon rund zweieinhalb Wochen in unserem Camper in Neuseeland unterwegs. Da es recht wenig Sinn macht, getrennt auf unseren Blogs was zu posten, werden wir nur noch auf Saskia Ihrer Seite berichten. Ich werde hier immer den entsprechenden Link zur verfügung Stellen.


Reisebericht Nr. 1: Aus dem Land der langen weißen Wolken

Reisebericht Nr. 2: Süden und Fiordland

Bis bald 🙂

Whitesundays – 3 Days Sailing Adventure

Letzte Woche am Montag bin ich nach Airlie Beach gereist, um dort meinen bereits gebuchten Ausflug wahr zu nehmen. Airlie Beach liegt wie es der Name schon verrät an schönen Stränden und an dem bekannten Nationalpark der Whitesundays. Die Whitesundays sind eine Inselkette bestehend aus 74 Inseln, bei denen man unter anderem die wunderschöne Unterwasserwelt des Great Barrier Reefs, atemberaubende Strände und Bush Walks sehen und unternehmen kann.

Meine Sailing Tour startete am Dienstagmittag. Nach der Übergabe des Stinger Suits, also des Ganzkörperanzuges den man auf Empfehlung des Skippers immer im Wasser wegen der Qualen tragen sollte, richteten wir uns auf dem Boot ein und verließen den Hafen. Kurze Zeit später zog schon das erste Gewitter auf, das uns zunächst einmal unter Deck verschlagen hatte. Gewitter sind zu dieser Jahreszeit normale, denn im Norden Australiens ist aktuell Regenzeit – Tropen! Es hörte an dem ersten Abend auch gar nicht mehr richtig auf mit dem Regen und zog sich auch durch die ganze Nacht durch, was es auch sehr unruhig machte zu schlafen an Board. Nichts desto trotz hatten wir unseren Spaß, was uns natürlich nicht von etwas Weißwein abhielt zu trinken … 😉 und nein… es ist keiner über Board gefallen Nachts! 😀

Am nächsten morgen gingen wir an Land zu den berühmten Whitehaven Beach, doch leider im Regen. Dort haben wir in einer natürlichen angelegten Lagoone vom Meer kleine Haie und Rochen sehen können. Normalerweise hat man von dem Bush Walk aus eine grandiose Sicht über weiße Strände und glasklarem Wasser – wir jedoch sahen nur Regen, Wolken und Grau… 😦

Aber dann…. gegen Mittag hörte es auf zu regnen und es klarte auf – die Sonne kam heraus und es war einfach nur schön. Wir schnorchelten an zwei verschiedenen Spots mit Schildkröten, vielen bunten Fischen, riesigen Fischen und atemberaubenden Reefs. Währenddessen wir auf dem Boot waren wurden wir ständig mit frischen Obst und leckeren Mahlzeiten durch unsren Skipper und unserer Deckhand verpflegt.

Die zweite Nacht verbrachten wir in einer kleinen Bucht in der das Wasser sehr ruhig war und wir dadurch auch super schlafen konnten. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen setzten wir Kurs zurück in Richtung Hafen, machten aber noch einen letzen Stopp bei einem Reef. An diesem Reef hatten wir die Gelegenheit riesige Fische zusehen. Und sie waren wirklich riesig, ich habe noch nie solch große Fische gesehen. Als wir anfangs im Wasser waren war uns allen zunächst ein wenig unwohl, wenn ein Schwarm 1-1,5 Meter Fische um dich herum schwimmt…

So … nun genug geschrieben – Ich habe zu diesem Trip ein kleines Video zusammen geschnitten das ich wie die letzten male wieder über den folgenden Link zur Verfügung stelle. Viel Spaß 🙂

Whitesundays – 3 Days Sailing Adventure

 

Fraser Island

Vergangene Woche verbrachte ich über eine geführte 4×4 Offroad Tour drei Tage auf der größten Sandinsel der Welt. Fraser Island liegt etwa 300 km nördlich von Brisbane und ist 120km lang und 25 km breit. In der Tour inklusive war außerdem eine Übernachtung in einem Hostel  vor und nach der Tour. Das nahm allen Teilnehmern etwas den Stress und Jeder konnte relaxed seine Sachen packen und sich selbst organisieren.

Der erste Tag startete früh, um 6 Uhr morgens hieß es auschecken aus dem Hostel.  Nach einem kurzen Einweisungsvideo über die Insel und das fahren auf Sand ging es los. Wir waren eine Gruppe von 15 Leuten, mit einem Guide und zwei Autos. Das zweite Auto wurde durchgehend immer von uns bewegt, das Erste von unserem Guide. Nachdem wir mit der Fähre auf die Insel übergesetzt wurden ging das Abenteuer los. Zunächst durch einen schmalen Pfad, natürlich Sand, auf die andere Seite der Insel. Fraser Island ist auch nicht mit einem normalen Auto befahrbar, nur mit einem Allradfahrzeug. Wir stoppten an wunderschönen einsamen Seen an denen wir immer die Gelegenheit hatten baden zu gehen. Auf der anderen Seite der Insel, auf der der große Strand ist beziehungsweise eigentlich der Highway, muss man als Fußgänger ziemlich aufpassen, dass man von den vielen Autos nicht umgefahren wird…. Baden im Meer geht natürlich nicht, denn wie fast überall in Australien warten dort Haie, Quallen und alles was nicht so toll ist auf einen…

Am Abend erreichten wir dann unser Camp an dem bereits Zelte aufgebaut waren. Zum essen gab es klassisch australisches BBQ – richtig lecker :)!

An Tag zwei fuhren wir nahezu den kompletten Strand herauf und stoppten an verschiedenen Seen an denen wir wieder baden konnten. Neben einfach nur sonnen und faulenzen spielten wir viel Fußball und hatten einfach eine schöne Zeit zusammen auf der Insel.
So schön der Tag auch begonnen war endete er leider nicht. Seit dem Abendessen ging es mir und drei anderen auf der Tour nicht ganz so gut. Wir mussten uns alle übergeben – dementsprechend war natürlich auch unsere Nacht … Aber halb so schlimm, am nächsten Morgen ging es uns allen wieder prima … 🙂

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Am dritten und letzten Tag gingen wir noch einmal  in einem wunderschönen See baden und fuhren mit der Autofähre wieder zurück aus Festland. Wie am Anfang schon erwähnt war nach der Tour noch eine Übernachtung im Hostel mit dabei. Wir gingen alle zusammen noch was essen und verbrachten so unsere letzten Stunden zusammen, bevor am nächsten Tag alle in verschiedene Richtungen aufbrachen.

Bis bald 🙂

 

Sydney & Blue Mountains

Vergangene Woche verbachte ich drei Tage in Sydney. Bevor ich angefangen habe die Stadt zu besichtigen, stand zunächst einmal wieder das leidige Thema an, wo parke ich mein Auto in einer Großstadt…? Nach kurzer Suche fand ich dann aber eine ziemlich gute Location, an dem ich kostenlos stehen konnte und sogar auch noch drei Nächte problemlos im Auto schlafen. Ich parkte an einem 5 km außerhalb gelegenenen Park mit Sicht auf die Skyline der Stadt.

Als erster Punkt auf meiner Liste stand natürlich das berühmte und bekannte Opera Haus … dass ich deswegen auch gleich nach der ersten Nacht unsicher machte. Ich buchte dort noch eine geführte Tour durch das Opera Haus, die wirklich sehr spannend war. Es hat schon einen sehr speziellen Flair, wenn man durch das Gebäude läuft, die Architektur betrachtet und sich vorstellt, hier eine Aufführung anzuschauen. Zudem hatte ich noch sehr viel Glück, denn als wir den Konzertsaal betraten, indem bis zu 2700 Menschen Platz finden, probte das Symphonie Orchester Sydney. Leider durfte in den Konzert und Theater Sälen keine Bilder geschossen werden.

Nächstes Highlight in Sydney ist die Harbour Bridge, die Nord und Süd Sydney miteinander verbindet. Eine riesige, ich würde schon sagen eine überdimensionierte Brücke prägt das Stadtbild stark – knapp 1,2 km lang und 134 m hoch. Ich bin an einem sehr heißen Tag die Brücke entlang gelaufen und ohne das man auf einen Aussichtspunkt geht, hatte man schon eine super Aussicht – außerdem hätte der Aussichtspunkt indem man an einem der Brückenpfeiler hinauf gehen darf noch eine menge Geld gekostet.

Auch sehr spannend und schön anzusehen war das Kreuzfahrtschiff, dass zu dieser Zeit gerade im Hafen von Sydney für einen kurzen Zwischenstopp lag.

Sydney ist wie jede andere australische Großstadt umgeben von wunderschönen botanischen Gärten und vielem weiteren Parks. Es ist schön mittags oder wann immer man auch Lust dazu hat sich dort hinzu begeben und etwas zu entspannen. Prinzipiell war es das auch schon im großen und ganzen was ich in Sydney angeschaut habe, natürlich gibt es wieder jede Menge Museen, jedoch wiederholt sich das in der Regel dann wieder bei den großen Städten. Ich bin, im Vergleich zu Melbourne nicht so richtig warm geworden mit Sydney, weswegen ich Sydney schon nach drei Nächten wieder verlassen habe.

Mein nächster Stopp waren die Blue Mountains, rund 100 km in das Landesinnere. Das Wetter war an diesem Tag nicht ganz so berauschend, sehr neblig und relativ kalt, weswegen ich beschloss in ein Hostel zu gehen, zumal ich sowieso noch Wäsche machen musste. Dort habe ich auch gleich wieder Leute kennengelernt, eine Engländerin und ein Neuseeländer, mit denen ich am darauffolgenden Tag ein paar Wanderungen in dem Gebirge unternahm 🙂

Nach einer Nacht im Hostel und frisch gewaschener Kleidung verließen wir Drei wieder die Blue Mountains, die anderen zwei in Richtung Sydney und ich die Küste hinauf… 🙂

Canberra

Als ich meine Sachen in Melbourne packte, war mein nächstes Ziel Canberra, die Hauptstadt Australiens. Mit einem hohen Anspruch und mit dem Gedanken eine schöne Stadt sehen zu dürfen fuhr ich nach Canberra, wobei ich leider etwas enttäuscht war danach, denn all zu viel sehen gab es gar nicht. Ich campte an einem in der Stadt liegenden Park mit See.

Nach ein paar Recherchen über die Stadt fand ich heraus, dass man wie nahezu in jeder australischen Stadt kostenlose Museum besichtigen kann, was mir persönlich jetzt nicht ganz so viel gibt. Was sich jedoch dann noch als ganz spannend herausgestellt hat, war die Besichtigung des Regierungsgebäudes. Ein riesiger Palast mit unglaublich groß angelegten Parks ringsherum. Die komplette Stadt ist um dieses Gebäude herum gebaut – das ist so zu sagen der Mittelpunkt. Alles ist sehr akkurat und architektonisch gebaut und errichtet worden.

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Die Eingangshalle im Gebäude selbst ist sehr Stilvoll und edel gehalten – wo man hinschaut ist alles verkleidet in Mamor und Granit. Tiefer im Gebäude konnte man etwas über die Historie der australischen Regierung herausfinden und zwei Parlamentssäle besichtigen.

Im großen und ganzen war es das dann auch schon was ich Canberra gemacht habe. Ich war nur zwei Nächte dort und besichtigte eben nur das Parlamentsgebäude. Danach ging es dann weiter nach Sydney ….

Melbourne

Nach Adelaide war vor Melbourne! Als ich vor rund zweieinhalb Wochen in Melbourne ankam, buchte ich mich zunächst in ein etwas außerhalb gelegenes Hostel ein, weil dieses einen kostenlosen Parkplatz für mein Auto hatte. Nach der ersten Nacht stand dann jedoch schon fest, dass ich aus diesem Hostel schnellstmöglich wieder raus wollte, da die Umstände nicht ganz so gut waren… Nach zwei Tagen zog ich also direkt in das Stadtzentrum Melbournes. Mein Auto konnte ich in einer Nebenstraße meines alten Hostels kostenlos parken.

Mein eigentlich Ziel in Melbourne war es arbeiten zu gehen um etwas Geld zu verdienen. Ich startete direkt am ersten Tag wieder meine Anzeigen auf diversen Plattformen und klickte mich etwas durchs Netz nach Jobangeboten. Währenddessen ich einige Sachen in Richtung Job am laufen hatte, habe ich mir dann die Stadt etwas angeschaut. Zunächst einmal ist Melbourne die zweitgrößte Stadt Australiens mit 4,7 Millionen Einwohnern, somit ist man rund um die Uhr umgeben von Leuten und umgeben von Hochhäusern.

Durch mein Hostel habe ich eine kostenlose Stadtführung gemacht, die mich die wichtigsten Punkte der Stadt sehen lassen hat. Melbourne ist auch als die Künstlerstadt bekannt, da an vielen Wänden der Häuser Graffitis gesprüht sind. Jedoch keinerlei Schmierereien wie wir es von zuhause kennen, sondern richtige Kunstwerke.

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Wer es mitbekommen hat und eventuell auch ein wenig verfolgt weiss, dass momentan die Australien Opens hier in Melbourne sind. Die Qualifikationsspiele des Turnieres konnte man ohne Ticket besuchen. Weil mich das Turnier dann immer mehr interessiert hat, wollte ich zumindest einmal auch ein richtiges Spiel sehen, vielleicht ja sogar eines von Roger Federer? Jedoch sind die Preise für die Tickets unglaublich teuer…
Aber … ich hatte einwenig Glück: Als ich mich nach Tickets erkundigen wollte am Eingang des Areals, bot mir jemand ein Ticket für das aktuelle achtelfinal Spiel an, für $60 nach etwas verhandeln. Da ließ ich mich nicht zweimal bitten und konnte damit einen ganzen Nachmittag Tennis schauen 🙂

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In der Zwischenzeit habe ich dann auch einen Job gefunden. Ich konnte bei einer Firma die Badezimmer renoviert anfangen. Meine Aufgaben bestanden darin, dass ich das alte Badezimmer herausreißen muss, also alle sanitären Anlagen deinstallieren, Möbel heraus und Boden heraus. Danach wurde dann neu gefliest. Ich hab das jetzt leider nur 1,5 Wochen gemacht, da hier in Australien noch ein Feiertag war und es von den Arbeitsstunden relativ lasch war. Bedeutet, dass wir oftmals keine ganzen Tage hatten, weil das Arbeitsvolumen nicht ganz gestimmt hat, und für mich ist das dann verlorene Zeit, zumal Melbourne gerade jetzt wegen den Australien Opens noch teuerer ist als es sowieso schon ist. Aber nichtsdestotrotz habe ich wieder etwas Geld verdient 🙂

 

Melbourne hat mir super gut gefallen, eine wunderschöne Stadt. Ich freue mich sehr hierhin bald wieder zu kommen, denn mein Flug von Australien nach Neuseeland geht von Melbourne aus.

Bis bald 🙂

Great Ocean Road

Nach vielen für mich etwas verlorenen Tagen in Adelaide, die geprägt  waren von viel herumsitzen aber auch tollen Momenten und ganz viel Spaß mit einzigartigen Leuten, hatte ich im wahrsten Sinne des Wortes die Schnauze voll. Ich stornierte meine letzte Nacht, suchte meine Sachen innerhalb von 15 Minuten zusammen und packte mein Auto das vor der Tür stand. Daraufhin fuhr ich los!

In der vielen Zeit die ich in Adelaide hatte, plante ich natürlich auch etwas meine nächsten Schritte, somit wusste ich natürlich auch was ich sehen wollte auf dem Weg nach Melbourne. Ich war einerseits sehr froh los zu fahren, wieder mal etwas neues zu sehen und vor allem in Melbourne dann hoffentlich arbeiten zu können – jedoch hinterließ ich auch eine über Weihnachten und Neujahr zusammen gewachsene kleine Familie, mit der ich auch viel erleben durfte und eine tolle Zeit hatte.

Nach den ersten 150 km in Richtung meines ersten Stopps, den Mount Gambier, sammelte ich noch einen Tramper aus Korea am Straßenrand auf. Wir hatte lustige Gespräche und ich konnte Ihn rund 150 km mitnehmen und meine Benzinkosten mit Ihm teilen.
Der Mount Gambier ist ein ehemaliger aktiver Vulkan indessen Krater sich nun ein tief blauer See gebildet hat. Als ich zuvor die Bilder im Internet gesehen habe war ich mir nicht sicher ob das Blau in den Bildern bearbeitet ist, oder ob es in der Wirklichkeit so aussieht – Es sieht tatsächlich so aus!

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Am Tag darauf erreichte ich den Grampians Nationalpark. Man kann in diesem kleinen Gebirge viel Wanderungen zu Wasserfällen und kleine Seen unternehmen. Ich verbrachte dort einen kompletten Tag.

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Am kommenden Tag machte ich mich dann auf den Weg zur berühmten Great Ocean Road. Die rund 240 km lange Straße verläuft direkt am Meer entlang an der viele Touristenspots gelegen sind, unter anderem die ebenfalls sehr bekannten Twelve Apostles. An der Küstenstraße gibt es auf der nahezu kompletten Strecke viele Aussichtspunkte an denen man halten kann, etwas laufen und Fotos schießen kann.

Und dann endlich…. da waren Sie, die berühmten Twelve Apostles! Touristenhochburg wie viele andere Locations in Australien. Es wurde ein ganzes Haus am Straßenrand mit Toiletten und Verpflegung errichtet, nebenan ein Helikopterlandeplatz für Rundflüge die man buchen kann – und ja natürlich, eine jede menge Menschen! Schaut selbst 🙂

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Die Twelve Apostles sind sehr schön anzusehen und generell die ganze Great Ozean Road ist eine tolle Strecke zum fahren. Viel Natur und tolle Aussichten bietet sie. Auf meinem vier tägigen Trip nach Melbourne schlief ich natürlich immer im Auto und campte auf free camping spots – am Meer und an schönen Seen umgeben von Wald 🙂

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Nun bin ich Melbourne und erkundige etwas die Stadt – unglaublich groß ist hier alles natürlich! Außerdem bin ich auf der Suche nach einem Job, mit dem es grade ziemlich gut läuft. Nach nur einem Tag hätte ich bereits eine recht gute Stelle gehabt, die allerdings nur nach Akkord bezahlt wird. Voraussichtlich kann ich aber am kommenden Montag an einer anderen Stelle anfangen. Man wird sehen was kommen wird 😉